Edvard Grieg - Die verschwiegene Nachtigall

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Unter der Linden An der Haide Wo ich mit meinem Trauten saß Da mögt ihr finden Wie wir beide Die Blumen brachen und das Gras Vor dem Wald mit süßem Schall Tandaradei! Sang im Thal die Nachtigall Ich kam gegangen Zu der Aue Mein Liebster kam vor mir dahin Ich ward empfangen Als hehre Fraue Daß ich noch immer selig bin Ob er mir auch Küsse bot? Tandaradei! Seht, wie ist mein Mund so roth! Wie ich da ruhte Wüßt' es Einer Behüte Gott, ich schämte mich Wie mich der Gute Herzte, Keiner Erfahre das als er und ich Und ein kleines Vögelein Tandaradei! Das wird wohl verschwiegen sein
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