Neblige Tage ohne Sonnenschein
Du stellst dir vor, mit ihr ganz allein
Verliebt bis ans Ende dieser Welt
Doch die Welt ist so klein
Gespielte Freundlichkeit ein Ritual;
Sich zu berühren, fast eine Qual
Vergessene Jahre, neue Einsamkeit
Gesetzt und gespielt und alles verloren
Rien ne vás plus
Die Liebe läßt die Zeit vergehen
Und die Zeit die Liebe
Du kannst nichts mehr biegen
Nur noch brechen
Es gibt so viel zu tun
Laß es sein
Du willst es nicht glauben, doch du weißt genau:
Wir haben verloren:
Liebe, die wir nicht mehr spüren
Und trotzdem hat jeder Angst, eine Welt zu verlieren
Trennungen tun immer weh
Ich brauch' deine Hilfe, sonst schaffen wir's nie
Refrain:
Tu mir weh, tu mir weh, bitte laß mich allein
Tu mir weh, tu mir weh, jetzt oder nie
Neblige Tage ohne Sonnenschein
Es gibt so viel zu tun, laß es sein
Die Liebe läßt die Zeit vergehen
Und die Zeit die Liebe
Mit jedem Schritt entfern' ich mich von dir
Rien ne vás plus
Mit jeder Bewegung zerstören wir mehr von dir und mir
Liebe, die wir nicht mehr spüren
Und trotzdem hat jeder Angst eine Welt zu verlieren
Trennungen tun immer weh
Ich brauch deine Hilfe, sonst schaffen wir's nie
Refrain:
Tu mir weh, tu mir weh, bitte laß mich allein
Tu mir weh, tu mir weh, jetzt oder nie
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