[1. PART]
Auf dem Pfad den ich beschreite, gibt es nichts was ich beneide
Und ich teile keine Gefühle mit der verdammten Spezies Mensch
Wie ein Dämon! Gefangen in Haut und Knochen, meine dunkele Präsenz
Sie stellt alles in den Schatten und dreimal darfst du raten
Wie man mich wirklich nennt in meiner wahren Form
Wenn du in der Hölle langsam verbrennst!
Hinter den Wolken, da gibt es ein Meer aus schwarzem Blut
Und die Sterne weinen bitterlich bevor sie fallen!
Durch den Aufprall verliert man seinen ganzen Glanz
Die eigene Herrlichkeit und Ruhm, sie verblasst im Antlitz
Der blanken Wut und die Nephilim sind die Kinder des Zorns!
Bevor sie diese Welt erblickten schon tot geboren
Keine Chance auf Vergeben! Welches Leben sie auch wählen
Alles bleibt verflucht! Königliches Blut, 6double6!
Verteile das Gift in den Adern und Schritte die durch das Blut wandern
Bringen das Herz zum pulsieren, Gedanken sie kreisen wie Geier!
Was hat man denn noch zu verlieren als wandernde Seele im Strom?
Ist man bereits schon tot inmitten des ewigen Sog
Verwandelte ich mich! Phantom, der Dämon der letzten Tage!
[INTERLUDE]
Ihr könnt es leugnen, doch die Augen werden es sehen!
Allsehendes Auge! Gieße das Öl in das Feuer der Flammen!
Ihr könnt es leugnen, doch die Augen werden es sehen!
Allsehendes Auge! Gieße das Öl in das Feuer der Flammen!
[HOOK, 2x]
Am Zenit eurer Zivilisation
Krankheit, Verderben und schrecklicher Tod!
Die Reiter der Apokalypse, sie begleiten meine Vision
Einer Welt erbaut aus der Salzsäure eurer Tränen!
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