[Songtext zu „Hoffnung stirbt“]
[Intro: Jonas Schubert]
Die Hoffnung, und da bin ich mir sicher, kann unmöglich sterben
Wenn wir eines Morgens aufwachen und feststellen, dass es keine Hoffnung mehr gibt
Dann kann es nur daran liegen, dass es noch nie und ich betone das
Noch nie in der Geschichte der Menschheit Hoffnung gegeben hat
[Instrumental]
[Refrain: Jonas Schubert]
Ich hab' geseh'n wie die Hoffnung stirbt, sie schlief mit 'nem Lächeln ein
Dachte immer sie nimmt mich mit, aber sie sagte: „Nein, nein, nein“
Ich hab' geseh'n wie die Hoffnung stirbt, sie schlief mit ’nem Lächeln ein
Dachte immer sie nimmt mich mit, aber sie sagte: „Nein, du bleibst“
[Post-Refrain: Jonas Schubert]
Du bleibst
Nein, du bleibst
Nein, du bleibst
Du bleibst
Du bleibst
Du bleibst
Du bleibst
Du bleibst
[Strophe 1: Jonas Schubert]
Wie egoistisch kann man sein?
Peitschenhiebe auf der Brust gehen tief rein
Und dein Lächeln in der Dunkelheit, es schimmert
Ist das noch der Schmerz ,oder ist das schon das Flimmern?
Oder die Wut, deine Feigheit oder Hass
Oder wie man das nennt, was du mit mir machst
Hast du nicht gesagt: „Ja, wir schaffen das“?
Hab' mich auf dich verlassen, bis du mich einfach verlassen hast
Hast du nicht gesagt, du stirbst zuletzt?
Hast du nicht gesagt, es wird perfekt?
Eigentlich warst du schon immer so
Eingebildet meine Pille Illusion
[Refrain: Jonas Schubert]
Ja, ich hab' geseh'n wie die Hoffnung stirbt
Der Moment, wenn alles gottlos wird
Ja, ich hab' geseh'n wie die Hoffnung stirbt
Hab auf der Welt nichts mehr verlor'n, aber trotzdem hier
[Post-Refrain: Jonas Schubert, Moritz Rech]
(Du bleibst, du bleibst, du bleibst noch hier) Ja, ich hab' geseh'n wie die Hoffnung stirbt
(Du bleibst, du bleibst, du bleibst noch hier) Hab auf der Welt nichts mehr verlor'n, aber trotzdem hier
([Du bleibst, du bleibst, du bleibst noch hier?]) Ich bleib', ich bleib', ich bleib', ich bleib'
([Du bleibst, du bleibst, du bleibst noch hier?]) Ich bleib', ich bleib', ich bleib', ich bleib'
[Bridge: Jonas Schubert]
Vielleicht bist du jetzt bei jemand, der dir glaubt, was du erzählst
Der besser mit dir schläft, der dich braucht und dich lebt
Lässt mich zurück mit dem Gefühl, das ich nie hatte
Du bist weg und wir fangen an mit dieser Platte
[Strophe 2: Jonas Schubert]
Es ist wieder Winter in der Stadt, es ist laut wie Parol'n
Es waren ein paar verwirrte Menschen, mittlerweile sind's Million'n
Vielleicht sind es schon Milliarden
Die Luft ist so vergiftet, ja, ich habe Schiss zu atmen
Herz pumpt, pumpt, Finger zittern, Stimme bricht
Hol Luft, Lunge geht dumm, jeder Zug Gift
(Blackout) Hinter mein'n Lidern flimmert noch Licht
(Steh auf) Falle tief, aber drauf geh' ich nicht
(Geh raus) Ich hab' fünf Finger, form' sie zu 'ner Faust
(Geh raus) Ich hab' fünf Freunde, den'n kann ich vertrau'n
(Mir auch)
Alle meine Ängste werden Staub
Alle meine Engsten werden laut
[Refrain: Jonas Schubert]
Ja, ich hab' geseh'n wie die Hoffnung stirbt
Der Moment, wenn alles gottlos wird
Ja, ich hab' geseh'n wie die Hoffnung stirbt
Hab auf der Welt nichts mehr verlor'n, aber trotzdem hier
[Post-Refrain: Jonas Schubert]
(Du bleibst, du bleibst, du bleibst noch hier) Ja, ich hab' geseh'n wie die Hoffnung stirbt
(Du bleibst, du bleibst, du bleibst noch hier) Hab auf der Welt nichts mehr verlor'n, aber trotzdem hier
(Ich bleib' ich bleib', ich bleib' noch hier) Ich bleib', ich bleib', ich bleib', ich bleib'
(Ich bleib' ich bleib', ich bleib') Ich bleib', ich bleib', ich bleib', ich bleib'
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