[Part 1]
Graue Welt, tristes Leben
Und in mir drinnen gibt es jeden Tag ein bisschen Regen
Manchmal oben, manchmal unten
Von mir aus kann es gern auch was dazwischen geben
Hab' das Gefühl, die Welt versteht mich nicht
Und das alles, was ich spür’, grad unerträglich ist
Selbstverständlich, dass nur ich etwas bewegen kann
Doch bin ich mittlerweile gänzlich von dem Leben krank
Frag' mich oft „Warum?“ und wo das alles enden soll
Es bleibt nicht viel für uns kaputte Menschen mit ertränktem Stolz
Vielleicht lauf' ich los und halte nicht an
Doch zeigen dreiundzwanzig Jahre, dass ich beides nicht kann
Ein bisschen älter und am selben Fleck
Abgeschottet, weil das, was sie reden, mir nur selten schmeckt
Irgendwann kommt alles so, wie ich es immer wollte
Doch bis dahin sitz’ ich weiter unter der Gewitterwolke
[Hook]
Und ich spür' den Regen grad so deutlich wie noch nie
Und die Pfütze, die mir bleibt, geht wie häufig bis zum Knie
Ich will weg von hier
Einfach weg von hier
Ich spür' den Regen grad so deutlich, wie noch nie
Und die Pfütze, die mir bleibt, geht wie häufig bis zum Knie
Ich will weg von hier
Einfach weg von hier
Создать аннотацию
Выбранный текст:
0
Аннотации
Аннотаций пока нет. Выделите текст, чтобы добавить первую.