Sturmpercht - Des Feuers lichte Strahlen

0 слов
0 символов
0 строк
0 мин
Die Sonne hat sich verkrochen Der Tag ist ganz dahin Der Mond ist angebrochen Der Dunkelheit Beginn Die Nacht hat angeleget Ihr schwarzes Trauerkleid Kein Laub, kein Gras sich reget Kein Lufthauch weit und breit Die Welt ist schon zu Bette Und hat die Augen zu Wir schlafen all' die Wette Der Wald liegt auch zur Ruh Zwei Geister immer wachen Der Kriegs- und Liebesgott Bestellen ihre Sachen Wann wir sind gleichsam tot! Wann wir sind gleichsam tot! Ich muss mein Lager schlagen Hier unters große Dach Auch Hitz' und Kält' ertragen Oft trinken aus dem Bach Mein Bruder muss entwähnen Sich von dem klaren Wein Und löschen mit den Tränen Den Durst der Liebespein Man sieht zu jeder Malen Des Nachtes heller sein Des Feuers lichte Strahlen Als bei der Sonnenschein! Sonnenschein! Da legt auch die Liebe Dem Feuer besser zu Wann alles gleich ist trübe Und ruhet Morgenruh So wird es auch gelesen Dass Venus bei der Nacht Des Kindes sei genesen Und hätt's zur Welt gebracht Drum will sie dass auch eben Der, welcher lieben will Im Finsteren soll streben Nach dem ersehnten Ziel Wenn uns ganz sanft des träumet Dass wir gar sicher sein Von uns sich keiner säumet Nimm' seine Schanzen ein Ich muss mein Lager schlagen Hier unters große Dach Auch Hitz' und Kält' ertragen Oft trinken aus dem Bach Mein Bruder muss entwähnen Sich von dem klaren Wein Und löschen mit den Tränen Den Durst der Liebespein Man sieht zu jeder Malen Des Nachtes heller sein Des Feuers lichte Strahlen Als bei der Sonnenschein Da legt auch die Liebe Dem Feuer besser zu Wann alles gleich ist trübe Und ruhet ohne Ruh! Ohne Ruh! Die Sonne hat sich verkrochen Der Tag ist ganz dahin Der Mond ist angebrochen Der Dunkelheit Beginn Die Nacht hat angeleget Ihr schwarzes Trauerkleid Kein Laub, kein Gras sich reget Kein Lufthauch weit und breit
0

Аннотации

Аннотаций пока нет. Выделите текст, чтобы добавить первую.